Knuspertaler

Hallo Ihr Lieben,

vor kurzem war ich auf einem meiner Lieblingsblogs www.frau-shopping.de. Und die liebe Frau Shopping hat ein sehr sehr schönes Wort kreiert: Advember. Ein Mix aus November und Advent.

Und natürlich kann man im Advember Kekse backen, ganz klar! Hier also mein allererstes Keksrezept für die Advemberzeit.

Zutaten: (30 Stück) hab aber mehr raus bekommen (2PP pro Stück)

  • 240 g Mehl
  • 5 EL Haferflocken
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g Halbfettmagarine
  • 2 Eigelb
  • 90 g brauner Zucker
  • 30 g Honig
  • 1 TL Zimtpulver
  • 2 Messerspitzen Anis (gemahlen)
  • 50 g Kuvertüre (weiß) oder Vollmilch oder dunkle Schoki 🙂

Zubereitung:

  • In einer Schüssel Mehl, Haferflocken, Sonnenblumenkerne und Backpulver mischen.
  • Magarine, Eigelb, Zucker und den Honig in einer anderen (größeren) Schüssel schaumig rühren.
  • Die Mehlmischung unter die schaumige Masse rühren und mit Zimt und Anis würzen.
  • Nun wirds tricky: Aus dem Teig (der echt klebt, also ein wenig Mehl bereit halten) zu Rollen (ca. 3 cm) und ca. 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
  • Ich habe mir vorher Klarsichtfolie vorbereitet und auf ein großes Brett gelegt. Den Teig auf die Klarsichtfolie legen und wie eine Wurst an den Enden zusammen rollen. Fest einpacken.
  • Nach der Stunde die Rollen aus dem Kühlschrank nehmen und in 1cm dicke Scheiben schneiden, diese dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei 180°C auf mittlerer Schiene ca. 12-15 Minuten backen.
  • Kekse abkühlen lassen. Das ist wichtig, sonst läuft euch die Schokolade weg. 🙂 Für die Schokoladenverzierung 50g Schokolade oder Kuvertüre grob hacken und in einem Wasserbad schmelzen lassen. Schön flüssig werden lassen, ihr hättet meine Arbeitsplatte sehen sollen. Alles voller Schoki-Kleckse. Und dann die Kekse verzieren!

Die Kekse samt Topping trocknen lassen und in einer Keks-Dose lagern.

Im Sinne meines neuen Lieblingsfilmes „Julie &Julia“

Bon appétit!

Mein erstes Ma(h)l – Gemüse-Eintopf im Schnellkochtopf

Als ich heute Vormittag den Schnellkochtopf bekam, wollt ich eigentlich eine Suppe mit roten Linsen kochen. Das frische Gemüse im Supermarkt hat mich zu einem Gemüseeintopf/suppe verleitet.

Über lecker.de hatte ich ein Rezept für einen „Italienischer Gemüseeintopf aus dem Schnellkochtopf“ gefunden. Ein Weight Watcher’s Rezept für eine Minestrone klingt auch toll. Also nehme ich Zutaten aus beiden Rezepten. Zu den Zucchini und den Möhren aus dem lecker.de-Rezept kommen klein geschnittene Kartoffeln und eine Dose geschälte Tomaten. Die Möhren habe ich nicht in schmale Streifen, sondern in Scheibe geschnitten. Den Porree habe ich zuerst in Olivenöl angeschwitzt und anschließend die restlichen Zutaten hinzugefügt und mit „2 Dosen“ Wasser aufgefüllt. Abgeschmeckt und Deckel drauf.

An dem Schnellkochtopf von Fissler habe ich die Stufe 1 (Schongarstufe) gewählt. Ich will ja nicht, dass der Eintopf verkocht.

Mit dem geschlossenen Schnellkochtopf  habe ich auf Stufe 4 von möglichen 6 angekocht, auf den gelben Ring gewartet und auf Stufe 2 runtergedreht. Ab jetzt laufen die 10 Minuten.

Zum Abdampfen musste ich mich schon überwinden, aber es war einfach als gedacht.

Das Ergebnis sah toll aus, aber der Geschmack war noch „ausbaufähig“.

Also habe ich noch einmal nachgewürzt. Jetzt schmeckt die Suppe richtig gut. Wer will kann nun noch klein geschnittene (Geflügel-)Wiener in die heiße Suppe geben.

Mokka-Experiment

Zur Hochzeit haben mein Schwede und ich von einem Freund eine sogenannte Espresso-Kanne geschenkt bekommen.
Nachdem mein Schwede jedoch überhaupt gar keinen Kaffee trinkt, darf ich das gute Stück jetzt als „ganz allein mein“ bezeichnen. Und da ich die letzten Tage mehr oder weniger gezwungenermaßen zu Haus bleiben musste, hatte ich endlich mal Zeit das Ganze zu testen. Ich war diesbezüglich ehrlich gesagt ein absoluter Neuling und musste mich zuallererst mal schlau machen, wie das alles überhaupt funktionieren soll.
Bei der Gelegenheit habe ich übrigens auch gelernt, dass aus der Kanne tatsächlich auch kein Espresso kommt, sondern dass es Mokka ist, den man produziert. Und die Bezeichung Espresso-Kanne deshalb eigentlich nicht korrekt ist.

Naja und dann habe ich mich getraut… Erstmal war Kaffee-Kochen „just for fun“ angesagt. Die Kanne musste eingeweiht werden, soll heißen: Bevor genießbarer Mokka entstehen konnte, musste alles ein paar Mal durchlaufen, damit der Metall-Geschmack verschwindet. Und auch das Schmierfett am Dichtungsgummi roch ziemlich unlecker.

Also habe ich das ganze Procedere – wie in der Anleitung beschrieben – 3 mal mit nur einem Drittel der normalen Menge an Kaffeepulver und Wasser Vorbereitungendurchgezogen. Dann aber ging’s an die richtige Zubereitung:

Erst Wasser in den unteren Teil gießen.
Den Filter mit Kaffeepulver bestücken.
Und dann die Kanne auf die Herdplatte stellen bis es zischt. 3 Sekunden später die Kanne vom Herd nehmen – und den Kaffee, pardon Mokka, in die Tasse gießen.

Da ich schwarzen Kaffee nicht mag, habe ich – zur Feier des Tages – noch warmen Milchschaum gemacht. Und zur Krönung gab es ein bisschen Kakao-Staub.

Et voilà:

Der fertige Mokka mit Milchschaum

Spaghetti mit Thunfisch-Tomatensoße

So, nach langer aktiver Abwesenheit (mitgelesen habe ich immer fleißig!) heute auch mal wieder ein Beitrag von mir. Ich habe nämlich schon seit einer gefühlten Ewigkeit dieses „To-Blogg“ auf meinem Rechner.

Das Rezept habe ich mir bei meinem Ex-Freund abgeguckt – herzliche Grüße an diese Stelle an ihn ;o)

Also, los geht’s… das Ganze reicht übrigens für 2 Personen.

Zutaten:

  • Spaghetti
  • 3-4 Tomaten
  • 1 Dose Thunfisch (je nach Geschmack in Öl oder in Wasser)
  • 1 Becher Schlagsahne
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • evtl. etwas Tomatenmark

Zubereitung:

Die Spaghetti nach Anleitung kochen.
Die Tomaten waschen und an der Unterseite kreuzförmig die Schale einritzen. Anschließend mit kochendem Wasser überbrühen und die Schale abziehen.
Die Tomaten „aufbrechen“ und die Kerne entfernen.
In  einem kleinen Topf das Olivenöl erhitzen und die Tomaten darin anbraten, bis sie weich sind und sich gut zermusen lassen.Die Sahne zugießen und die Soße zum Kochen bringen.
Den Thunfisch mit einer Gabel kleinpflücken und in die Soße geben
Mit Salz, Peffer und evtl. etwas Tomatenmark abschmecken.

Und dann: Guten Appetit!

Spaghetti mit Thunfisch-Tomatensoße

Hirse-Salat

In der Nähe des Büros, wo ich arbeite, gibt es einen türkischen Bäcker. Neben Brötchen und Co. bieten sie dort auch einen leckeren Hirse-Salat an. Statt mein kleines Gehalt dort für Salat auszugeben, habe ich den Salat mit Hilfe des Internets „kopiert“.

Für die Schale habe ich folgende Zutaten genommen:

  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Tomaten
  • 1 rote Paprikaschote
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Tasse Hirse
  • 1/2 EL Tomatenmark
  • Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. 1/2 EL Tomatenmark mit etwa 200ml Wasser verrühren und die Zwiebeln damit ablöschen. Die Hirse einrühren und kurz aufkochen lassen. Nun die Hitze ausschalten und die Hirse 10min quellen lassen. Zwischendurch umrühren und u.U. noch etwas Wasser nachgießen. In der Quellzeit schafft man es auch, die Tomaten, Frühlingszwiebeln und die Paprika klein zuschneiden. Anschließend die restlichen Zutaten unter die gequollene Hirse rühren. Zum Schluss mit Salz und Zitronensaft würzen. Sollte die Hirse zu „klebrig“ sein, kann man noch etwas Olivenöl unterrühren.

Der Bäcker schneidet noch Gurke rein. Ich werde morgen noch Feta hinzufügen.

Kaffee-Quiz bei MySelf.de

kaffee mit kaffeebohnen im Hintergrund

kaffee mit kaffeebohnen im Hintergrund

Hallo Mädels,

was macht man an einem regnerischen Sonntag? Richtig: auf der Couch sitzen, in eine Decke kuscheln, einen leckeren Kaffee schlürfen und im Internet surfen. 🙂

Und just im selbigen fand ich dieses Kaffee-Quiz. Als Kaffee-Junkie musste ich natürlich mitmachen. Mit 9 Fragen könnt Ihr Euer Kaffeewissen testen. Man kann auch noch was tolles gewinnen eine  neue Nescafé Dolce Gusto Piccolo:

myself.de verlost drei der stylishen Kaffemaschinen in frechem Design inklusive Genießervorrat an Nescafé Dolce Gusto Kapseln

Schick, schick sag ich nur. Ich könnte noch eine weitere Kaffeemaschine gebrauchen. 😉

Weil es noch passt, hier noch ein paar interessante Links rund um das Thema Kaffee:

Viel Erfolg beim Rätseln.

Eure FrauSchmidt

Bild: myself.de - http://media.myself.de/img/461x692/zs/kaffee-gewinnspiel.3.jpg

Entenbrust mit Kürbis-Pilzgemüse

Hallo Mädels,

auf der Suche nach leckeren Rezepten zum Nachkochen bin ich über die Rezeptsammlung verschiedener Kürbis-Variationen der lecker.de gestoßen. Ein Rezept besser als das andere, glaubt mir. 🙂

Entschieden habe ich mich dann für die Entenbrust mit Kürbis-Pilzgemüse. Und das war gut so!

Zutaten (4 Personen):

  • 1 kleiner Kürbis (800g , ich hab Hokaido genommen, Butternut geht natürlich auch)
  • 250g Kräuterseitlinge (gabs hier nicht mehr :(, habe die Seitlinge durch braune Champignons ersetzt)
  • 200g weiße Champignons
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bund Thymian (getrocknet aus der Dose gehts auch)
  • 2 Entenbrüste (à ca. 400g)
  • Salz, schwarzer Pfeffer
  • 3 EL Öl
  • 200ml Entenfond
  • 1 EL klarer Honig
  • 500g Kartoffel-Gnocchi (Kühlregal)
  • rote Beeren zum Bestreuen ( es geht auch ohne)

Zubereitung:

  • Den Kürbis halbieren, Kerne herausholen, Kürbis in große Stifte  schneiden. Die Pilze putzen und vierteln (wenn ihr kleine habt, reicht auch halbieren).

  • Das Entenfleisch waschen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer einreiben. 1EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Fleisch mit der Hautseite nach unten 2-3 Minuten goldbraun anbraten. Wenden und 2 Minuten von der Fleischseite braten. Den Ofen vorheizen und die Brüste in einer ofenfeste Form ca. 10 Minuten garen.
  • Den Kürbis 1-2 Minuten im Bratfett der Pfanne braten, Pilze zugeben und weitere 2 Minuten braten. Knoblauch schälen, pressen und dazugeben, kurz mit dünsten und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die 200ml Entenfond zugießen und ca. 6 Minuten köcheln lassen. Währenddessen aus Honig, Thymian und Salz eine Marinade erstellen und damit die Entebrust im Ofen einpinseln. (Macht es mehrmals, das gibt dem Entenfleisch ein richtig schönes Aroma) Weitere 5 Minuten im Ofen garen lassen.
  • Zu guter letzt, die Gnocchi mit 2 EL Öl in einer Pfanne anbraten. Das Kürbis-Gemüse abschmecken. Entenbrust aufschneiden. Mit Gemüse und Gnocchi anrichten. Mit rosa Beeren bestreuen und mit Thymian garnieren. Voila!

Viel Spaß beim Nachkochen. Und guckt doch mal, nach anderen Rezepten in der Datenbank.

Eure FrauSchmidt

Ofengemüse

Hier noch ein praktischer Tip für Beilagen der einfachen Art 🙂

Zutaten:

Gemüse, z.B. Zucchini, Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Kartoffeln

Außerdem pro Blech einen Esslöffel Olivenöl, etwas Meersalz und frisch gehackte Rosmarinnadeln

So geht’s:

Gemüse kleinschnippeln, Zwiebeln und Kartoffeln in Spalten. Da die Kartoffeln roh verwendet werden sollten die Stücke nicht zu dick geschnitten werden. Dann alles auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen, möglichst nebeneinander (nicht in die Höhe bauen!!) und das Olivenöl über das Gemüse geben. Dann mit Meersalz (Dosierung bitte vorsichtig) und Rosmarin würzen. Alles für 35 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen schieben. Umluft natürlich!!

Dann mit einem Glas Martini entspannen bis alles fertig ist 😉

Kartoffelbrei

So Mädels, ich verrate euch mein Familien-Geheimnis für Kartoffelbrei.

Man nehme mehlig kochende Kartoffeln. Mein Lieblingssorte ist „Melody“. Sie ist zwar nicht so gelb, sondern eher weiß, aber schön cremig.

Dazu kommt je nach Menge eine oder zwei geschälte, sehr klein geschnittene Petersilienwurzel. Wenn die Kartoffeln weich gekocht sind, wird das Wasser abgegossen, so dass die Wurzelstückchen im Topf bleiben. Nun kommt angewärmte Milch dazu. Jetzt muss man ordentlich stampfen. Zum Schluss gibt frische krause Petersilie dem Kartoffelbrei den letzten Kick.

Ich habe mir einen Fisch dazu gebraten.

Hochzeitssuppe

Hier in Niedersachsen gibt es diese Suppe bei allen Familienfeiern in den Gaststätten. Beim Fleischer „Thiess“ in Bücken gibt es diese leckere Suppe auch fertig gekocht, eingefroren zum Mitnehmen, so habe ich auch in Hannover zwischendurch dieses Festessen. Ich versprechen, sie auch einmal selbst zu kochen.