Rote-Beete-Salat zum Zweiten

Dem Vorsatz entsprechend gab es gestern Abend wieder Salat – von der Roten Beete war ja noch die Hälfte übrig.

Zutaten für eine Person:

  • 2 bis 3 Kugeln gekochte Rote Beete
  • etwas Feldsalat
  • Rest von der Vinaigrette von Vortag
  • Ziegenfrischkäse
  • 4 Walnüsse
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Rote Beete in dünne Scheiben schneiden und auf einem Teller verteilen. Feldsalat und den Rest der Apfel-Kürbis-Vinaigrette von Vortag sowie etwas Ziegenfrischkäse und 4 gehackte Walnüsse darüber geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Rote-Beete-Salat zum Ersten

Hallo Ihr Lieben,

diese Woche gibt es abends Salat.

Die Idee ist von Alexander Hermann. Er hat dies als Vorspeise bei „Lanz kocht! – Gut und günstig“ präsentiert.

Vorweg: die Zutaten kosten wirklich ganz wenig Geld und der Salat macht richtig was her. Eike und ich haben noch ein Brötchen dazu gegessen.

Zutaten für zwei Personen:

  • 1/2 Packung gekochte Rote Beete
  • 2 bis 3 Scheiben Speck
  • 1 Apfel
  • 1 Schalotte
  • 4 EL Olivenöl
  • Apfelsaft
  • 1 EL Kürbiskernöl
  • 1 EL Sahnemeerettich
  • 1 EL Schmand
  • Zitronensaft
  • Gartenkresse
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst der Ofen auf  160° vorgeheizt und anschließend der Speck auf Backpapier 12min knusprig gebacken.

In der Zwischenzeit die Rote Beete wird in ganz dünne Scheiben geschnitten – wie ein Carpaccio – und auf den Tellern angerichtet.

Der Sahnemeerettich wird mit dem Schmand, oder was der Kühlschrank sonst zu bieten hat, mit etwas Zitronensaft und Salz zu einer Creme verrührt.

Der Apfel und die Schalotte werden fein gewürfelt und mit einem Schuss Apfelsaft, Olivenöl, Kürbiskernöl, Salz und Pfeffer zu einer  Vinaigrette verrührt.

Die Meerettichcreme und die Vinaigrette werden auf der Roten Beete verteilt und von dem krossen Speck gekrönt. Zum Schluss noch etwas Gartenkressen darüber geben. Fertig!

Mein erstes Ma(h)l – Gemüse-Eintopf im Schnellkochtopf

Als ich heute Vormittag den Schnellkochtopf bekam, wollt ich eigentlich eine Suppe mit roten Linsen kochen. Das frische Gemüse im Supermarkt hat mich zu einem Gemüseeintopf/suppe verleitet.

Über lecker.de hatte ich ein Rezept für einen „Italienischer Gemüseeintopf aus dem Schnellkochtopf“ gefunden. Ein Weight Watcher’s Rezept für eine Minestrone klingt auch toll. Also nehme ich Zutaten aus beiden Rezepten. Zu den Zucchini und den Möhren aus dem lecker.de-Rezept kommen klein geschnittene Kartoffeln und eine Dose geschälte Tomaten. Die Möhren habe ich nicht in schmale Streifen, sondern in Scheibe geschnitten. Den Porree habe ich zuerst in Olivenöl angeschwitzt und anschließend die restlichen Zutaten hinzugefügt und mit „2 Dosen“ Wasser aufgefüllt. Abgeschmeckt und Deckel drauf.

An dem Schnellkochtopf von Fissler habe ich die Stufe 1 (Schongarstufe) gewählt. Ich will ja nicht, dass der Eintopf verkocht.

Mit dem geschlossenen Schnellkochtopf  habe ich auf Stufe 4 von möglichen 6 angekocht, auf den gelben Ring gewartet und auf Stufe 2 runtergedreht. Ab jetzt laufen die 10 Minuten.

Zum Abdampfen musste ich mich schon überwinden, aber es war einfach als gedacht.

Das Ergebnis sah toll aus, aber der Geschmack war noch „ausbaufähig“.

Also habe ich noch einmal nachgewürzt. Jetzt schmeckt die Suppe richtig gut. Wer will kann nun noch klein geschnittene (Geflügel-)Wiener in die heiße Suppe geben.

Gegessen auf dem Chatuchak Market, Bangkok, Thailand

Dieser Markt ist so riesig, schätzungsweise 8000 Stände. Ist kein Schreibfehler!! Da kann man alles kaufen von Klamotten über Möbel und auch was zu Essen bekommt man dort.

Wir haben bestellt:

Mangosalat (Rezept auf www.frag-mutti.de gefunden :-), und getestet: schmeckt wirklich so wie es vor Ort schmeckt)

Papayasalat (würde ich wie Mangosalat machen nur halt mit Papaya)

Eine Wurst, frittiert und auf geschnitten. War mal was anderes.

Dazu Sticky Rice, ein bisschen Gemüse und einen Lipton Icetea.

Das war alles richtig lecker. Man muss nur im ersten Moment aufpassen, wenn man nicht an die Schärfe gewöhnt ist.